Theatertipp

 

Als (jobbedingte) Frühaufsteherin – der Wecker läutet um 5:15Uhr – ist normalerweise jede Freizeitbeschäftigung wochentags ab 22:00 Uhr für mich gestrichen. Denn dann, wenn andere Menschen ausgehen, gehe ich schlafen.

Am Mittwoch war ich jedoch im Theater zum Fürchten – Scala im 5. Bezirk. Ich war überhaupt nicht in Theaterstimmung und geregnet hat es auch noch.

Ich muss aber wirklich sagen, dass ich selten so ein packendes Stück gesehen habe. Der Fall Furtwängler – mehr darüber erfährst du, wenn du auch den Link klickst.

Das Haus in dem das Scala Theater untergebracht ist hat nebenbei eine ur interessante Geschichte: Zuerst befand sich darin das“Hotel Jägerhorn“, danach ein Stundenhotel anschließend wurde es ein Studentenheim und nun ein Eigentumswohnhaus. Im gegenwärtigen Bühnenraum war mehr als 40 Jahre das „Atlantis-Kino“ untergebracht, danach diente es zeitweise als Diskothek, Supermarkt und jugoslawischer Boxclub.

Fazit: Tolle Schauspieler (besonders Daniel Keberle), interessante Thematik und eine spannende Theaterumgebung – was will man mehr von einem Theaterabend!?

furtwangler